Hambacher Fest 2.012

Sa 2. Juni 2012
14:00bis17:00
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Ruhe-Ort statt Airport

Immer mehr Stimmen werden laut, die aus dem Coleman Army Airfield nach dem Abzug der US-Army spätestens 2015 einen Zivilflughafen machen möchten. Die Anwohner des Flugfeldes leiden schon sehr lange unter dem Lärm der startenden und landenden Militärhubschrauber. Ein Zivilflughafen kann an dieser Stelle nur ein Regionalflughafen mit Flügen nach Zürich, Hamburg oder Berlin sein. Also ein Ersatz für den Flughafen ohne Zukunft in Neuostheim, der glücklicherweise seiner Stillegung entgegensieht. Vielleicht braucht die Region einen solchen Flugplatz für Geschäftsflüge? Dazu muss aber die ganze Region betrachtet werden. Nach Zürich, Hamburg oder Berlin kommt man übrigens auch sehr gut mit der Bahn. Zum nächsten Flughafen in Frankfurt ist es ebenfalls nicht weit. Wir sagen: Kein Flughafen in Mannheim-Nord, weder militärisch noch zivil. Coleman sollte ein Ruheort und kein Airport werden. Unterzeichnen Sie hier diese Online-Petition und schreiben Sie uns hier unten, was Sie vorschlagen, was auf dem Coleman-Gelände entstehen könnte. Anonyme Beiträge akzeptieren wir allerdings nicht.

Motz in den Mai

Fr 30. April 2010
20:30bis23:30

Der 1. Mannheimer Politixslam, veranstaltet vom cafga in Kooperation mit dem „Arbeitskreis Demokratie“ von B90/DIE GRÜNEN Mannheim. In drei Runden wird in den Mai und bis zur Endausscheidung gemotzt. Je drei Minuten und dreißig Sekunden im Wettstreit räsonieren. Das Publikum entscheidet, wer am Besten motzt und eine viertägige Reise für zwei Personen nach Berlin gewinnt. Musikalisch sorgt das Fred Grappa Duo (Fred Grappa & Holga Colada) für entsprechendes Furore. Maximal zwölf Motzerinnen und Motzer sollten sich bis zum 12. April 2010 um spätestens 24:00 Uhr unter Angabe von Name, Adresse, Telefonnummer und Nennung der bis zu drei Schwerpunktthemen bei
motz@cafga.de voranmelden. EINTRITT FREI!

Entsetzen über Sparpläne

Unterschreibt die Online-Petition

Wir sind entsetzt über die Sparpläne im Bereich der Jugendarbeit.
Mit Abschaffen der Jugendhäuser, Stelleneinsparungen und signifikanten Streichungen bei den zentralen Diensten sehen wir eine professionelle Jugendarbeit massiv gefährdet. Die hart erkämpften und bundesweit anerkannten Qualitätsstandards können so nicht gehalten werden. Bereits jetzt liegt infolge der Einsparungen der vergangenen Jahre eine Unterversorgung vor.

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